Zahlen lügen nicht. Aber sie reden nur, wenn man die richtigen Fragen stellt. LeckerMath findet in Buchungs- und Finanzdaten, was das Auge übersieht: wohin Geld abfließt, wo eine Rechnung nicht aufgeht und was einem Prüfer auffallen wird. Grundlage sind Mathematik, Statistik und 25 Jahre Erfahrung in Bank, interner Revision und Beratung.
LeckerMath konkurriert nicht mit Ihrem Steuerberater, sondern arbeitet ihm zu: Er berät und vertritt Sie gegenüber den Behörden, LeckerMath liefert die Zahlen, die einer Prüfung standhalten. KI ist dabei Werkzeug, kein Zaubertrick: Sie kommt dort zum Einsatz, wo sich ihr Ergebnis nachprüfen lässt.
Zahlen, die einer Prüfung standhalten.
Ihre Daten durchlaufen dieselben statistischen Tests, die auch die Finanzverwaltung einsetzt: Zeitreihenvergleich, Ziffernanalyse, Lückenanalyse. Ergebnis: eine Liste der Stellen, an denen ein Prüfer ansetzen würde – mit Belegen zu jeder. Was daraus folgt, entscheiden Sie und Ihr Steuerberater.
Die Daten sollen bis Freitag vorliegen, und im Prüfungsbericht steht eine Kalkulation mit Hinzuschätzung. LeckerMath liefert Auswertungen und Abstimmungen und rechnet die Kalkulation des Prüfers Schritt für Schritt nach: Ein Fehler in seiner Methode ist Ihr Argument. Das Gespräch mit dem Finanzamt führt Ihr Steuerberater – die Zahlen dafür kommen von hier.
Doppelzahlungen, Lieferanten mit auffälliger Nähe, Ausbuchungen ohne Beleg. LeckerMath prüft alle Zahlungen statt einer Stichprobe und legt einen Bericht mit Nachweisen vor – für Inhaber, Geschäftsführung oder Anwalt.
Zeigt eine Prüfung nicht ein einzelnes Versehen, sondern eine Lücke im Ablauf, hilft Flicken im Einzelfall nicht. Prozessanalyse nach ISO-Logik: wer wofür zuständig ist, wo Kontrollen fehlen und wie man sie einrichtet.
Die Behörde will Zahlen, Nachweise und einen Plan – fristgerecht und geordnet. LeckerMath stellt die Unterlagen zusammen, rechnet die Kennzahlen und überwacht die Fristen. Rechtliche und steuerliche Fragen klärt der zuständige Anwalt oder Steuerberater.
Die Anfrage verlangt Berechnungen und Belege aus mehreren Jahren? LeckerMath bereitet Sachverhalt, Berechnungen und Anlagen so auf, dass Ihr Steuerberater oder Anwalt die Stellungnahme schreiben kann, statt Unterlagen zu suchen.
Preisformel, Indexierung, Earn-out, Covenants: Im Text wirken sie harmlos. LeckerMath rechnet den Vertrag in Szenarien durch und zeigt, was er in einem guten und in einem schlechten Jahr kostet. Die rechtliche Prüfung macht der Anwalt.
Was das Unternehmen tatsächlich verdient, wie hoch es verschuldet ist und worauf der Gewinn beruht. Analyse der Zahlen und Kaufpreismodell mit Szenarien – bevor Sie eine Summe nennen.
Nicht auf dem Papier, sondern nach Erträgen und Risiken: Bewertung nach mehreren anerkannten Verfahren, alle Annahmen offengelegt. Sichtbar wird, welche Annahme den Wert am stärksten bewegt.
Vor Anzahlung, Lieferung oder Beteiligung: Zahlungsfähigkeit, Verflechtungen, Register. Kurzbericht: was sich bestätigt, was nicht und was Sie fragen sollten.
Planung, Kapitaldienstfähigkeit, Covenant-Berechnung – und eine Frühwarnung, wenn eine Kennzahl an die Grenze rückt. Das Honorar kommt von Ihnen, nicht von der Bank.
Steuerliches Ergebnis und wirtschaftliche Lage sind zweierlei: Ein Investitionsabzugsbetrag (§ 7g EStG) kann aus einem guten Jahr einen Verlust machen – und die Bank sieht nur den Verlust. Die Überleitung vom steuerlichen zum wirtschaftlichen Ergebnis zeigt das tatsächliche Bild. Jede Anpassung ist begründet, der Abschluss Ihres Steuerberaters bleibt unverändert.
Die Kosten wachsen schneller als der Umsatz, aber die Ursache ist unklar. Aufschlüsselung nach Treibern und eine Maßnahmenliste – zu jeder Maßnahme Wirkung und Risiko berechnet.
Rendite nach allen Kosten, Vergleich mit dem Maßstab und ein Fragenkatalog, auf den Ihr Vermögensverwalter mit Zahlen antworten muss. Keine Empfehlung zu einzelnen Finanzinstrumenten.
Rund 333.000 amtliche Dokumente – Gesetze, Rechtsprechung, Verwaltungsanweisungen – auf eigener Hardware. Zu jeder Norm der geltende Wortlaut und die Anweisung der Verwaltung; jede Fundstelle wird per Programmcode geprüft. Bei 52 Fachfragen liegt die einschlägige Norm in 50 Fällen im Suchergebnis (Anfang Oktober: 40), und die Datenbank verbessert die Antwort jedes geprüften Sprachmodells – vor allem dort, wo sich das Recht 2024–2025 geändert hat.
Die besten Sprachmodelle laufen in der Cloud – vertrauliche Daten dürfen dort nicht hin. LeckerMath entfernt Namen und Kennungen per Programmcode, ersetzt Personen durch Rollen und legt jeden ausgehenden Text einem Menschen zur Freigabe vor. An unabhängigen Testschreiben ließ die erste Fassung des Filters 28,7 % der Angaben durch, die überarbeitete 2,1 %. Das ist noch nicht null – deshalb die Freigabe.
LeckerMath erbringt keine Steuerberatung, keine Rechtsdienstleistungen und keine Abschlussprüfungen. Diese Arbeit bleibt bei den Berufsträgern – und sie gelingt besser, wenn geprüfte Zahlen auf dem Tisch liegen.
Schreiben Sie kurz, worum es geht. Sie erhalten zeitnah eine Antwort.